Werder Freak hat geschrieben:Ich fliege nach Tibet und absolviere ein Höhentraining für ungefähr einen Monat, um die Anzahl der roten Blutkörperchen zu erhöhen -> leistungfähiger. Danach lasse ich mir Blut abnehmen und friere es ein, um es mir dann vor dem Wettkampf wieder zu spritzen.
Zählt das als Doping?
Pommesarme hat geschrieben:Geht nicht auch um erstngemeinte Antworten? Dann setze ich aber erstgemeinte Frage voraus. Und muss nicht meine Zeit und Energie für Trolls opfern, die nicht in der Lage sind ihre eigentlichen Fragen korrekt zu formulieren. Stattdessen mit gefakten Voraussetzungen rumtrollen, um möglichst viele Anworten/Hits zu generieren.
Musst du dich eigentlich jedes mal in absolut jedem Thread aufführen wie ein Vollidiot? Dein Beitrag mit der Schulklasse ist erstmal völlig unbegründet und gehört auch absolut nicht hier her. Und selbst wenn er erst 9 ist wen interessiert das man.
Zweitens solltest du vielleicht erstmal richtig lesen lernen, bevor du hier große Töne spuckst von wegen Trolls etc. Seine Ausgangsfrage war hypothetisch, zumindest sollte das jemand mit ausreichendem Intellekt feststellen können.
BTT:
Blutdoping mittels EPO kann seit dem Jahr 2000 auch in geringen Konzentrationen durch ein mehrstufiges Verfahren, das durch Françoise Lasne und Jaques de Ceaurriz vom Laboratoire national de détection du dopage (LNDD) entwickelt wurde, im Urin nachgewiesen werden – allerdings nur für kurze Zeit (ca. zwei Tage).
-Zitat von wiki-
Eigenblutdoping ist bisher nicht nachweisbar, aber trotzdem verboten. In stark dopingvorbelasteten Sportarten, wie zB. Radsport werden aber "Sicherheitssperren" verhängt. Sprich wenn der Teilnehmer einen Hämokritwert von über 50% hat, wird er auf Verdacht gesperrt.