fettverbrennung kontra ausdauer

Allgemeiner Ausdauersport sowie Cardio und Intervalltraining im Bodybuilding
Laufen, Schwimmen, Spinning, Crosstrainer, Rudern, etc

Beitragvon sebosch » Mo 7. Apr 08, 07:33

..musst mir mal verraten, was'n Körber is......
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    Beitragvon Bankdrücker » Mo 7. Apr 08, 08:09

    Moin

    :oops: :oops: :oops:

    Sehr peinlich sehr sehr peinlich!!! Körper lool sorry waren die finger schneller als der Kopp!
    No pain--no gain
    Bankdrücker
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    Beitragvon sebosch » Mo 7. Apr 08, 09:07

    8-)
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    Beitragvon John-Doe » Do 17. Apr 08, 15:58

    Fettabbau

    Obwohl es für mich Gott sei Dank keine Relevanz hat, wollte ich noch einmal aus dem Thread zusammenfassen, damit festgestellt werden kann, ob ich hier so alles richtig mitbekommen habe :D.

    Also die Theorie des Fettverbrennungspulses sehe ich nun als endgültig gestürzt an. Der prozentuale Anteil ist zwar besser als bei einem sehr hohen Puls, aber der absolute Anteil natürlich nicht.

    Trotzdem – ein hochintensives Training hält man vielleicht eine Stunde durch. Bei einem niedrigen Puls kann das Training möglicherweise 3 Stunden dauern (Radtouren o.Ä.). Wenn man das hier aufrechnet kommt man dann bei niedrigem Puls auf einen viel höheren Absolutbetrag (Fett). Außerdem stellt der Körper ja trotzdem, nachdem die vorhandenen KH-Reserven verbrannt wurden, zwangsweise auf Fette um.
    Trotz allem ist zur Fettreduktion ein derart Umfangreiches Training nicht zu empfehlen, da Energie auch aus für den Körper wichtigen Regionen bezieht (Aminosäuren durch Muskelproteine, oder wichtige Fettdepots) / Und wieder – woher weiß ich, dass nicht doch die überschüssigen Fette angezapft werden. Einfach die Annahme, dass wahrscheinlich nur ein trainierter Mensch ohne viel überschüssiges Fett ein derart Intensives Training durchhält?

    Also mein Fazit für eine effiziente Fettreduktion im Körper wäre: Es muss ein langfristiges Kaloriendefizit geschaffen werden, sodass der Körper seine Energie aus den überschüssigen Fettdepots beziehen muss (Über die gesamte Zeit, nicht nur während des Trainings). Ein Defizit lässt sich logischerweise am besten/schnellsten durch ein Intensivtraining (hohe HF) erreichen. Was mich dabei trotz allem stört ist, woher weiß ich, ob man dann das Fett wirklich aus den körpereigenen überschüssigen Fettdepots bezieht, oder wichtige Depots zerstört.

    lg Johnny
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    Re:

    Beitragvon Agricola » Fr 24. Apr 09, 22:32

    Na dann geb ich auch mal meinen Teil dazu.
    Alles in allem kann ich John-Doe nur zustimmen.

    In unserem Studio wird der Fitnessführerschein zu Neuanfänger angeboten. BodyWave sagt kurz folgendes:

    1. Maximale Herzfrequenz 220 - Lebensalter
    2. 65-75% der max. Herzf. ist der "Fettstoffwechselpuls".
    3. "Fettstoffwechselpuls" weil man absoulut mehr Fett verbrennt, da man länger durchhält als im Konditionstraining (bis an die 100% der max. Herzf.) Rein theoretisch würde man im Kond. Training mehr verbrennen (relativ gesehen), aber man hälts nicht lang genug durch.
    4. Als Trainer empfehlen wir Intervalltraining und zwar folgendermaßen:
    30 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    5. Die Empfehlung ist natürlich an die obere Grenze der Intervalle zu gehen, wenn es die Kondition zulässt.

    Ihr müsst bedenken, dass wir eher mit "Normalen" Menschen zu tun haben und kein BB Studio sind.
    wenns mit Gewalt nicht geht, dann halt mit viel Gewalt
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    Re: Re:

    Beitragvon John-Doe » Sa 25. Apr 09, 08:41

    Agricola hat geschrieben:Na dann geb ich auch mal meinen Teil dazu.
    Alles in allem kann ich John-Doe nur zustimmen.

    In unserem Studio wird der Fitnessführerschein zu Neuanfänger angeboten. BodyWave sagt kurz folgendes:

    1. Maximale Herzfrequenz 220 - Lebensalter
    2. 65-75% der max. Herzf. ist der "Fettstoffwechselpuls".
    3. "Fettstoffwechselpuls" weil man absoulut mehr Fett verbrennt, da man länger durchhält als im Konditionstraining (bis an die 100% der max. Herzf.) Rein theoretisch würde man im Kond. Training mehr verbrennen (relativ gesehen), aber man hälts nicht lang genug durch.
    4. Als Trainer empfehlen wir Intervalltraining und zwar folgendermaßen:
    30 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    3 min 75-85%
    7 min 65-75%
    5. Die Empfehlung ist natürlich an die obere Grenze der Intervalle zu gehen, wenn es die Kondition zulässt.

    Ihr müsst bedenken, dass wir eher mit "Normalen" Menschen zu tun haben und kein BB Studio sind.


    Ein paar Fehler sind doch drin.
    1) Das ist weder Fahrtspiel noch Intervalltraing - dafür müsste es entweder unterschiedlicher, oder intensiver sein. Ich würde es zur FettREDUKTION vom Pulsbereich höher ansetzen.
    2) Bei intensiven Einheiten um und über der anaeroben Schwelle, wird keine Energie mehr über ß-Oxidation gewonnen. Das spielt für die FettREDUKTION keine Rolle. Für diese ist nur relevant, wie viel verbraucht wurde und wie viel wieder zugeführt.
    3) 200-Lebensalter ist keine zweckmäßige Formel. Es gibt Hoch- und Niedrigpulser.
    Beispiel:
    Sportler A und B haben jeweils die gleichen Voraussetzungen und sind gleich trainiert. Nur ihre HF unterscheidet sich. Müssen sie also unterschiedlich gut sein?
    NEIN!
    Bei einer Leistung L hat A eine HF(A) und B eine HF(B), wobei HF(A)>HF(B). Obwohl sie eine unterschiedliche HF bei gleicher Intensität haben, arbeitet ihr MUSKELSTOFFWECHSEL gleich. Das äußert sich darin, dass sie sich in dem selben Pulsbereich (prozentual gesehen, nur der ist relevant) befinden. Beide haben nach oben die selbe Kapazität - z.B. maxHF(A) >> maxHF(B)
    Lg Johnny
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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon AtzeRay » Mo 28. Jun 10, 19:41

    als mein bio lehrer erzählt hat, das er walken geht haben wir ihn alle ausgelacht und dann hat er uns erklärt, dasss man beim Joggen bzw. schnellen Joggen nicht das Fett verbrennt sondern was anderes( was das war weiß ich acuh nicht mehr), und beim walken verbrennt man mehr Fett!
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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon Hitman » Di 29. Jun 10, 09:11

    AtzeRay hat geschrieben:als mein bio lehrer erzählt hat, das er walken geht haben wir ihn alle ausgelacht und dann hat er uns erklärt, dasss man beim Joggen bzw. schnellen Joggen nicht das Fett verbrennt sondern was anderes( was das war weiß ich acuh nicht mehr), und beim walken verbrennt man mehr Fett!



    Die Begründung hätte ich gerne mal gehört! :lol: INteressanten Biolehrer hast du ja, dachte nur Frauen mittleren Alters rchtfertigen sich mit so einem Blödsinn beim "walken"!

    Man läuft grundsätzlich nicht um" FETT zu verbrennen", sondern um ein Kaloriendefizit zu erlangen, was wiederum Fett verbrennt.
    Gruß Hitman

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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon Bergwolf » Mi 30. Jun 10, 20:47

    Ich seh das ähnlich wie Dodo.

    Am Ende des Tages kommt es auf die Bilanz an.
    Egal ob ich 500kcal. bei Vollgas oder auf Sparflamme verheizt habe.

    Aber wie immer im Leben wird die Mitte wohl das Sinnvollste sein...
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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon Ratham » Mi 7. Jul 10, 09:43

    können wir nicht einfach sagen "hauptsache man macht überhaupt ausdauertraining?!" ob man zu hart mit sich umgeht merkt man doch irgendwann von alleine.

    Friede Freude Eierkuchen :)
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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon John-Doe » Mo 12. Jul 10, 09:51

    Ich kann Ratham nur zustimmen. Das Wichtigste bleibt doch die Bewegung egal in welcher Form, denn dadurch kommt ein erhöhter Verbrauch zu Stande und mehr brauchts nicht.
    Lg Johnny
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    Re: fettverbrennung kontra ausdauer

    Beitragvon MitchGold » Mo 25. Jul 11, 19:53

    unfabar das sich der mytos des fettverbrennungspuls immer noch durch die gegend geistert...

    seit mindestens 20 jahren weiß man das es so ist wie im olgendem link.http://www.novafeel.de/fitness/fettverb ... ennung.htm
    Alle sagten, es geht nicht. Immer wieder. Dann kam einer, der wusste nicht, dass es nicht geht, und hat's dann gemacht.
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