Puschiii hat geschrieben:Demnach gilt: wenn h größer wird wird m kleiner. Gehen davon auss das m = 1000kg sind. Dann muss ich anfangs 500kg heben sobald ich aber 1 cm höher bin, weniger.. wird das gewicht indirekt proportional kleiner zur höhe. Also muss ich wenigr heben... und 500 kg krieg ich zumindest bewegt... und wenn er Steroide nimmt ist er doch stärker... das heißt er könnte die 500kg vielleicht 1 cm heben und dann sinds aber nur noch 498kg und die kann er wieder 1 cm heben usw usw.. und irgendwan bei sagen wir 55° die das auto hat ist der Massepunkt soweit hinten das das auto umkippt da die Fläche der 2 Standräder nicht groß genug ist um die Masse aubzufangen was dann etwas mit dem kippenden auflagedruck zu tun hat. Könnte es nicht so sein?
Genau. Es wird leichter je höher Du das Auto anhebst. Man kann also sagen man braucht beim (ersten) Anheben am meisten Kraft.
Formelmäßig kann man es hieran sehen:
Kraft * Kraftarm = Last * Lastarm
Last bleibt natürlich immer gleich (das Auto wiegt ja immer gleich viel)
Kraftarm bleibt gleich, da man immer außen anpackt.
Was sich ändert ist der Lastarm (Schwerpunkt wandert).
Und dadurch muss sich in der Formel oben auch die Kraftändern.
Lastarm wird kürzer => benötigte Kraft wird geringer.
Steht das Auto erstmal auf der Seite bräuchte man (theoretisch) eine Kraft von Null um es umzustoßen. In der Praxis klappt das auf Grund von Reibung natürlich nicht.


Wer weiß ob da überhaupt noch ein Motor drin war usw...
