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ZU VIEL MILCH UNGESUND?

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ZU VIEL MILCH UNGESUND?

Beitragvon Mr. Vercetti » Sa 10. Jul 04, 14:22

Mich würd mal interessieren, ob zu viel Milch trinken ungesund sein kann (vielleicht wegen Cholesterin oder so). Also ich trinke jetzt täglich 1.5 l. Würd aber am liebsten noch mehr trinken.
Mr. Vercetti
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    Beitragvon Hollafuchs » Sa 10. Jul 04, 14:26

    Ich trink jeden tag 2 liter 0.3 % fett milch.. die hat nich wirklich Cholesterin : )... ansonsten gibts sicher ungesünderes was man sich reinschütten kann
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    Beitragvon boxer » Sa 10. Jul 04, 14:27

    1,5l am tag?!!!!!!
    man wer kauft den das ein?
    meine mutter regt sich auf wenn ich soviel milch am tag trinke weil sie dann wieder gleich kaufen muss!

    ich glaub komm das sich das auf cholesterinwerte schlimm auswertet!
    wie alt bist du denn?
    sicher keine 40 oder so wo man auf den cholesterinwert achten muss
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    Beitragvon Crille » Sa 10. Jul 04, 14:33

    1,5 l ist eigentlich schon zuviel. Neuste Ernährungserkenntnisse wollen vermitteln, dass Milch an sich sowieso recht schlecht ist. ABer in eine ausgewogene gesunde Ernährung kann man sie schon mit einbeziehen. Aber das ist eine High-Tech-Ernährungsdiskussion, die will ich hier gar nicht entfachen.

    Milch zählt eigentlich schon fast zu Nahrung, und nicht zu einem Getränk. Wenn du 1,5l Milch trinkst, dann nimmst du schon recht viel Kalorien und Fett zu dir, auch wenn es fettarme Milch ist. Für einen BB ist es einfach gefährlich über ein Getränk Kalorien zu sich zu nehmen. Da nimmt er meistens zuviel zu sich.

    Außerdem sind viele BB's davon überzeugt, dass Milch den Körper "aufgeschwemmt" aussehen lässt. Bei dieser großen Menge würde ich kurz vor dem Sommer (für mich hat der bei dem scheiß Wetter noch nicht angefangen ;-) ) den Konsum auf jedenfall reduzieren.

    Dein großer Bedarf an Milch (wenn es denn Bedarf ist und nicht vielleicht nur Appetit) könnte u.U. Kalzium oder Magnesium Mangel zeigen. Nimm einmal Ergänzungs-Tabletten zu dir, denn nur mit Milch den Mangel auszugleichen ist sehr schwer und vor allem nicht sehr klug (siehe erwähnte Argumente)

    Du solltest in jedem Fall versuchen deinen Milch-Konsum auf höchstens 0,5 l pro Tag (besser wäre 0,2-0,4 L pro Tag, also 2 bis 4 Tassen...damit kann man jedn Müsli füllen) zu reduzieren. Das liegt auch schon im Bereich der neusten Ernährungskenntnisse und ist im guten BB-orientierten Rahmen. Sollte es tatsächlich nur Appetit auf Milch sein, bedarf dieser Empfehlung gar keine weitere Diskussion...zuviel ist auch von gesunden Sachen nicht mehr gut!!! MAn sollte immer den goldenen Mittelweg finden
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    Beitragvon Don T. » Sa 10. Jul 04, 14:37

    Ich finde die Wissenschaft übertreibt in manchen Dingen...meine Oma wird 90 und "säuft" Ihr Leben lang den ganzen Tag Milch...und sie ist noch immer Top Fit... ;-)
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    Beitragvon Crille » Sa 10. Jul 04, 14:39

    Super...sie ist aber keine Leistungssportlerin, oder? ;-)
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    Beitragvon Don T. » Sa 10. Jul 04, 14:41

    Das ist sie nicht...ich meine das auch mehr darauf bezogen, dass nun nach neuen Erkenntnissen die Milch als "Gift" für den Körper dargestellt wird...wenn man davon mehr als 0,3 Liter am Tag zu sich nimmt...
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    Beitragvon boxer » Sa 10. Jul 04, 14:42

    crille beziehst du das mit der milch darauf dass man zuviel fett zu such nimmz=
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    Beitragvon Centipede » Sa 10. Jul 04, 14:48

    Ich komme auch auf ca. 2 Liter Milch pro Tag und habe keine Probleme damit. Irgendwann kommt noch der Tag das die Ernährungswissenschaftler sagen das Haferflocken schlecht sind. *g*
    Ich kenne viele BB die mit Milch gut fahren.
    Ich fresse viel, werde aber nie fett weil ich gerne scheisse.
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    Beitragvon Robert1986 » Sa 10. Jul 04, 14:51

    Babys bekommen doch auch am Anfang Milch und das ist auch nciht ungesund......


    Mfg
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    Beitragvon Roadkiller » Sa 10. Jul 04, 15:04

    Crille, mich würde die High-Tech Diskussion mal interessieren, erläutere das bitte mal warum die Wissenschaft so gegen Milch ist, das interessiert mich.
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    Beitragvon tezem » Sa 10. Jul 04, 15:14

    Milch ist in großen Mengen für Erwachsene nicht gesund weil ihnen, ich glaub es war ein Enzym, fehlt im Magen das Babys und Kleinkinder noch haben und dadurch is Milch für Erwachsene nicht zu vergleichen mit Milch für Kleinkinder die das eben besser umsetzen können.
    Ich persönlich trinke täglich einen guten Liter Milch. Sollte ich mein Eiweiß bekommen wird sich das denk ich etwas reduzieren aber ich frag mich wie Leute die diverse Supplemente einsetzen ihr Zeug ohne Milch zu sich nehmen.
    Es kann doch nicht sein, dass die hauptsächlich Wasser zum mischen verwenden des is ja so derart grausig, dass einem die Lust auf alles vergeht. *g*
    Ich trinke fast ausschließlich Wasser um meinen Flüssigkeitsbedarf zu decken aber Wasser zum mischen von z.B. Eiweiß herzunehmen grenzt an Folter. ;-)
    In der Ruhe liegt die Kraft!
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    Beitragvon Robert1986 » Sa 10. Jul 04, 15:18

    Naja ich glaube nicht das ich an Milch sterben werde *gg* , deswegen trinke ich wenn ich mal Lust hab mehr und mal weniger

    @tezem
    du hast Recht, Protein mit Wasser schmeckt garnet

    Mfg
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    Beitragvon Hollafuchs » Sa 10. Jul 04, 15:23

    hm 0,5 liter milch.. alleine für die Haferflocken brauch ich soviel... dann noch Quark-milch shake und die normalen Eiweissshakes.. unter 1,5 liter würd ich nie kommen... wie deckt man denn sonst seinen Eiweisbedarf ? nur mit Fleisch ?.. Magerquark ist ja auch nix anderes... und ein Shake mit Wasser ist ja wohl total eckelhaft
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    Beitragvon Don T. » Sa 10. Jul 04, 15:37

    Roadkiller hat geschrieben:Crille, mich würde die High-Tech Diskussion mal interessieren, erläutere das bitte mal warum die Wissenschaft so gegen Milch ist, das interessiert mich.


    Zum Beispiel:

    Auszüge aus der neuen Sport-Revue:

    Die Anti-Milch-Lobby führt eine Litanei von Problemen ins Feld, die angeblich mit dem Milchkonsum zusammenhängen. Unter anderem betonen sie, dass Rindern routinemäßig Wachstumshormone gespritzt werden, die zu einem erhöhten IGF-1-Antei in der Milch führen. Brust- und Prostatakrebspatienten weisen höhere IGF-1-Werte auf. Ob das bedeutet dass IGF-1 ein Krebsmarker ist oder aber von den Tumorzellen gebildet wird, damit der Krebs besser streuen kann - bei dieser Frage sind die Mediziner unschlüssig...

    Manche Studien assozialisieren Milchprodukte aufgrund ihres hohen Kalziumgehalts mit Prostatakrebs. Das hängt mit einem Rückgang des Vitamin-D-Aufkommens zusammen, das offenbar vor Prostatakrebs schützt. Eine hohe Kalziumzufuhr blockiert die Umwandlung von Vitamin-D in eine Form, die Prostatakrebs abwehrt, aber noch ist nicht bekannt, wie hoch die Kalziummenge sein muss, die dies gewährleistet. Dieser Effekt würde nur an einem Vitamin-D-Defizit leidende Personen treffen und wäre durch eine ausreichende Zufuhr des Vitamins leicht zu verhindern. Auch das Spurenelemet Selen regt die Vitamin-D-Produktion an...
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