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creatin etc.!

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creatin etc.!

Beitragvon matthias89 » Mo 15. Mai 06, 13:31

hey!

also trainiere jetzt schon seit etwa 2 jahren im studio! bisher ohne irgendwelcher ergänzungen! schön längsam würde ich aber auch gerne etwas mehr masse als nur kraft bekommen!
hab mir jetzt mal überlegt eine creatin kur zumachen!

jetzt wollte ich wissen, welches kreatin denn das beste ist und wie ich es am besten einsetzte und dosiere, gibt ja viele arten( kre alkalyn, creatin pur, crea vitargo, TRI-WHEY-COMPLEX,.....)nur damit ich mir keinen schrott kaufe(in dem geschäft wollt ich mich erkundigen und der händler hat mir nur reddevil und 100% creatin mono. andrehn wolln und für solche hormonbooster glaub ich bin ich doch noch zu jung! 20 jahre) außerdem welche zusatzergänzungen ich noch brauche wie proteine, aminos etc,

hoffe ihr könnt mir helfen!

vielen dank im voraus

lg matthias
Zuletzt geändert von matthias89 am Mi 29. Nov 06, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.
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    Beitragvon Don T. » Mo 15. Mai 06, 13:32

    Lese Dich einfach mal nach unten durch, solche Themen kommen hier täglich, steht alles da...
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    Beitragvon matthias89 » Mo 15. Mai 06, 13:38

    ja das schon hab bis jetzt aber leider noch keinen direkten vergleich zwischen den verschiedenen kreatintypen gefunden sonst hätte ich ja eh nicht gefragt!

    mfg
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    Beitragvon Don T. » Mo 15. Mai 06, 13:51

    Na gut...

    Das beste Creatin Mono auf dem Weltmarkt ist dieses, CreaPure

    http://www. .de/Creatin/Creapure- ... 00g-33.htm

    Das CreaPure kann ich Dir bestens empfehlen...

    Ich nehme es so ein:

    Aufladephase 5 Tage: 3 x 5g täglich, 1 mal davon nach dem Training

    Erhaltephase 6-8 Wochen: 2 x 3g täglich, 1 mal davon nach dem Training

    Mit Dextrose oder Traubensaft einnehmen...

    -----

    Kre-Alkalyn ginge auch:

    http://www. .de/Creatin/3.html?XT ... ad83c5b4c9

    -------

    Dann noch ein Whey-Protein, 1 Portion morgens nach dem Aufstehen und 1 Portion nach dem Training...

    Diese Wheys zählen zu den Besten, die meisten User wenden 100% Whey von Optimum an:

    http://www. .de/Proteine/1.html?X ... ad83c5b4c9
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    Beitragvon matthias89 » Mo 15. Mai 06, 13:57

    vielen dank

    mfg matthias
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    Beitragvon WhiteWiddoW » Mo 15. Mai 06, 15:31

    Hab gerade Ultimate Nutrition hier von Ebay für 70€ 4.5kg (Erdbeer)

    Löst sich gut auf ! Geschmacklich feine Sache ! Joa nicht so überschäumend während des mixens wie teilweise andere Protein-Pulver...
    It´s not about the car you drive, it´s about the size of the arm hanging out of the window! *daumen*

    Noch Heute speisen wir in der Hölle !

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    Beitragvon Killerhorst666 » Mo 15. Mai 06, 16:13

    Don-Tyson hat geschrieben:Na gut...

    Das beste Creatin Mono auf dem Weltmarkt ist dieses, CreaPure

    http://www. .de/Creatin/Creapure- ... 00g-33.htm

    Das CreaPure kann ich Dir bestens empfehlen...

    Ich nehme es so ein:

    Aufladephase 5 Tage: 3 x 5g täglich, 1 mal davon nach dem Training

    Erhaltephase 6-8 Wochen: 2 x 3g täglich, 1 mal davon nach dem Training

    Mit Dextrose oder Traubensaft einnehmen...

    -----

    Kre-Alkalyn ginge auch:

    http://www. .de/Creatin/3.html?XT ... ad83c5b4c9

    -------

    Dann noch ein Whey-Protein, 1 Portion morgens nach dem Aufstehen und 1 Portion nach dem Training...

    Diese Wheys zählen zu den Besten, die meisten User wenden 100% Whey von Optimum an:

    http://www. .de/Proteine/1.html?X ... ad83c5b4c9



    Die Aufladephase ist doch längst überholt!
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    Beitragvon Athlete » Mo 15. Mai 06, 16:19

    Killerhorst666 hat geschrieben:Die Aufladephase ist doch längst überholt!


    Sehe ich genauso. Auch die "Creatin-Kur" halte ich für überholt.
    Es spricht nichts dagegen Creatin durchgehend zu nehmen auch wenn ich von Creatin komplett die Finger lasse...
    Aber wenn, dann kontinuierlich.
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    Beitragvon Don T. » Mo 15. Mai 06, 16:32

    Die Aufladephase ist noch lange nicht überholt...

    Man muss immer wissen was man will...

    ----------


    Wie nehme ich Creatine richtig ein?

    Creatine (Kreatin, N-Amidinosarkosin, Methylguanidinessigsäure, engl.: Creatine) ist eine körpereigene Substanz, die der Körper zur Energiegewinnung benötigt.

    Herkunft und Funktion
    Der Körper kann Creatine selbst, ausgelöst durch Wachstumshormone, aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin bilden, nimmt sie aber auch mit der Nahrung auf. Creatine kommt in größeren Mengen fast ausschließlich in Fleisch vor (gr.: Kreas = Fleisch). Rindfleisch (bis zu 500 mg/100g)und Fleischextrakt (450 – 700 mg/100g) sind sehr gute Creatinequellen.

    Creatine speichert der Körper zu 95 % in Form von Creatine-Phosphat (CP) in der Skellettmuskulatur. Es bildet zusammen mit dem Adenosin Triphosphat (ATP) das ATP-CP-System, welches auch als das anaerob-alaktazide Energiefreisetzungssystem bezeichnet wird.

    Kurz zu den anaeroben Energiefreisetzungssystemen des Körpers: Verrichtet der Körper Arbeit im anaeroben Bereich, wie dem Bodybuilding oder dem Sprinttraining, spaltet der Körper ein Phosphatmolekül vom ATP ab und gewinnt dadurch die benötigte Energie. Adenosin Triphosphat wird zur energiearmen Verbindung Adenosin Diphosphat. Hier setzt nun CP ein. Das CP wird in Creatine und Phosphat aufgespalten und setzt wiederum Energie frei. Das abgespaltene Phosphatmolekül wird gleichzeitig genutzt, um das ADP wieder in das energiereiche ATP umzuwandeln, das nun wieder in Energie umgesetzt werden kann. Nun setzt das anaerob-laktazide Energiefreisetzungssystem ein, besser bekannt als Milchsäuresystem, um das ATP zu regenerieren. Doch wie der Name schon sagt, führt dieses zu einer Milchsäureproduktion in der Zelle, welche nach kurzer Zeit zu dem jedem Sportler bekannten Muskelversagen führt.

    Und genau hier kommt Creatine ins Spiel, genauer Creatine Monohydrat, da dieses unbeschadet den Magen passieren kann und von den Muskelzellen vollständig absorbiert wird. Creatin füllt den CP-Speicher der Zelle maximal auf und zögert so den Einsatz des Milchsäure-Regelkreises deutlich hinaus, was mit einer Hinauszögerung des Muskelversagens gleichzusetzen ist. Die Speicherkapazität der Muskelzellen für Creatine beträgt in der Regel ca. 3 Gramm pro Kilogramm Muskulatur.

    Durch eine zusätzliche Supplementierung mit Creatine kann diese Gesamtmenge von ca. 90 Gramm auf fast 150 Gramm gesteigert werden. Darüber hinaus führt die Einnahme von Creatine zu einem Ungleichgewicht zwischen festen und flüssigen Bestandteilen in der Zelle, den die Zelle durch Wassereinlagerung auszugleichen versucht. Dadurch findet auch ein vermehrter Aminosäurentransport in die Zelle statt, welcher die Proteinsynthese begünstigt (anabol) und den Proteinabbau reduziert (anti-katabol).

    Einnahme von Creatine und Kombinationsmöglichkeiten
    Es gibt zwei Einnahmechemata, die beide letztlich die gleichen Ergebnisse bringen, jedoch zu unterschiedlichen Zeiten: Ein schnelles Einahmechema und ein langsames Einnahmechema.

    Die schnellere Einnahme beginnt mit einer Aufladephase von 4-5 Tagen, wobei die Dosierung bei 4-6 Einzelgaben à 5 Gramm pro Tag liegt. Im Anschluss folgt eine fünf- bis sechswöchige Einnahme von 2-3 Einzelgaben à 5 Gramm. Zu Nebenwirkungen kommt es in der Regel nicht, wenn man von selten auftretenden leichten Magen-Darm-Beschwerden absieht. Nach mehrfachen Selbsttests konnten selbst Mengen von 30 g täglich über einen Zeitraum von zwei Wochen die Creatininewerte im Blut nicht negativ beeinflussen. Daher kann eine gesteigerte Belastung der Nieren während der Einnahme fast ausgeschlossen werden. Empfehlenswert ist allerdings trotzdem, seine Flüssigkeitszufuhr während der Anwendung um ein bis zwei Liter zu steigern. Creatine erhöht den Flüssigkeitsgehalt der Muskelzelle.

    Da neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bewiesen haben, dass der Körper ca. drei bis vier Wochen benötigt, um nach einer verstärkten Aufnahme wieder zu seinem normalen Creatinestatus zu gelangen, kann die Wirkung einer einwöchigen Aufnahme von Creatine, gefolgt von einer dreiwöchigen Einnahmepause im Wechsel über mehrere Wochen hinweg, die wirkungsvolle Einnahmedauer erweitern und so zu besseren Ergebnissen als bei dem herkömmlichen Einnahmeschema führen.

    Bei der langsamen Einnahme werden über einen Zeitraum von 12 Wochen täglich zwei Gramm Creatin Monohydrat nach dem Aufstehen eingenommen und weitere zwei Gramm nach dem Training. Diese beiden Einnahmezeitpunkte sind die effektivsten des Tages, da der Körper hier deutlich sensibler auf die Zufuhr von Nährstoffen reagiert. Die Wirkung ist die gleiche wie bei der schnellen Einnahme, jedoch mit dem Vorteil, dass die Eigenproduktion des Körpers unverändert bleibt und die Einnahme durch die geringeren Mengen deutlich magenfreundlicher ist und somit selbst empfindlichen Athleten eine Tür zu mehr Leistung durch Creatine aufstoßen kann. Die Wirkung setzt wie bereits beschrieben später ein. Bei der schnellen Einnahme kommt die Kraftsteigerung erfahrungsgemäß innerhalb der ersten Woche, während sie bei der langsamen Einnahme ca. einen Monat auf sich warten lässt.

    Bewährt hat sich die Einnahme in Traubensaft, da Creatin auf das durch das enthaltene Traubenzucker ausgestoßene Insulin als Transportmolekul angewiesen ist. Eine Einnahme zusammen mit einem Protein-Kohlenhydratshake ist noch zweckmäßiger.

    Quelle: www.arnold-fitness.de
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    Beitragvon DICKIE » Mo 15. Mai 06, 17:34

    Und genau hier kommt Creatine ins Spiel, genauer Creatine Monohydrat, da dieses unbeschadet den Magen passieren kann und von den Muskelzellen vollständig absorbiert wird


    Ist es nicht so das sich Creatine in Flüssigkeit in Kreatinin umwandelt und so unbrauchbar wird? So wird ja für Kre-Alkalyn geworben da dies hier nicht passieren kann.
    Trainiere hart , denn deine Gegner tun es auch

    Mops-faktor: 5,2
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    Beitragvon Don T. » Mo 15. Mai 06, 18:05

    Da steht ja, dass Kreatin den Magen passiert, nicht Kreatinin...

    Ja sicher wird Mono wenn es lange in einer Flüssigkeit ist unbrauchbar, daher nimmt man beim Mono einen Transport (z.B. Dextrose oder Traubensaft) zur Hilfe, damit es den Magen schneller passieren kann...

    Da man auch weis, dass beim Mono nicht alles verwertet wird, nimmt man beim Mono ja mehr Gramm pro Einnahme ein, als beim Kre-Alkalyn...

    Kre-Alkayln ist auch Mono an sich, nur eben behandelt vom Hersteller, so dass es nicht mehr zerfällt, eine Formel welche der Hersteller patentiert hat...
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    Beitragvon Xaephrim » Mo 15. Mai 06, 19:04

    Ich finde ja immer diese Leute lustig, die anderen sagen, dass das alles "überholt" sei, aber dann nicht mal dazu schreiben, wie sie es denn besser machen würden. Sowas kann man sich dann eigentlich auch gleich sparen oder nicht? Danke.
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    Beitragvon matthias89 » Mo 15. Mai 06, 19:27

    finde ich nett ihr diskutiert über die einnahme von creatin, die wie schon angesprochen eh schon gepostet wurde aber bei meiner frage kann mir eigendlich nicht richtig jemand helfen =(

    mfg matthias
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    Beitragvon Don T. » Mo 15. Mai 06, 19:48

    Dcoh wenn Du verstehen würdest, könntest Du alles rauslesen...
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    Beitragvon Azrael » Mo 15. Mai 06, 21:23

    Mich würde interessieren wer schon erfahrungen mit der ständigen einnahme gemacht hat.

    Hör ich auch zum ersten mal.
    wer kann den da mal was aus seiner Erfahrung sagen? plz
    Azrael
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